„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld
nicht essen kann“
(Cree – Indianer)

Good News

Naturschutz, Tierschutz, Landschafts- und Bodenpflege

Die Natur ist die Basis unseres Überlebens. Daher ist alles, was sie schützt, von besonderem Interesse. Hier einige positive Beispiele:

(alle verwendeten Fotos sind von pixabay.de)

Die Gemeinde Haar fördert die Artenvielfalt durch Magerrasen. Doch die Nahrungskonkurrenz ist groß.

Der von der Gemeinde Haar seit Jahren beschrittene Weg zur Förderung der Artenvielfalt zeigt Wirkung. Das hat ein Fachmann vom Institut für Zoologie und Limnologie der Universität Innsbruck bei einer Wildbienen-Kartierung auf acht ausgesuchten Haarer Flurstücken festgestellt.

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Wie Pferde und Bisons die Permafrostböden retten könnten

Weidetiere haben Auswirkungen auf den Boden, über den sie fortwährend stampfen: Im Falle sibirischer Permafrostlandschaften treten sie den darauf liegenden Schnee fest. Das verlangsamt die Permaschmelze sowie die dadurch entstehenden Methan- und Kohlendioxidemissionen.

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Kö-Bogen II: Ein grüner „Mantel“ mitten in Düsseldorf

In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt wurde kürzlich ein Gebäudekomplex errichtet, der unter zehntausenden Hainbuchen verschwindet. Insgesamt 30 000 Pflanzen überziehen Europas wohl größte Grünfassade.

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Klimawandel bremsen durch Methan-Reduktion

Die vom Menschen verursachten Methan-Emissionen sind deutlich höher als gedacht. Dagegen kann aber etwas getan werden, kurzfristig und vergleichsweise kostengünstig.

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Phosphor-Rückgewinnung: Die Zukunft liegt im Urin

Urin ist kein Abfall, sondern ganz klar eine Rohstoffquelle. Unter anderem enthält Urin Phosphor – eine enorm wichtige Ressource, deren Vorkommen weltweit zur Neige geht. Diese innovativen Methoden des Urin-Recyclings setzen der drohenden Phosphor-Knappheit ein Ende

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Wie sich Klima-Leugner überzeugen lassen

Auch Klimaskeptiker lassen mit sich reden – die Wissenschaft zeigt Wege auf, wie das geht.

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Agrophotovoltaik:
Himbeeren unter Solarmodulen statt unter Folientunneln

Vor allem im Obst- und Weinbau hat die Kombination von landwirtschaftlicher Produktion und der Solarstromerzeugung großes Potential. Eine Himbeerfarm in den Niederlanden zeigt, wie dies funktionieren kann. In Deutschland ist die Agrophotovoltaik noch im Pilotstadium und kommt eher schleppend voran.

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Stadt Erlangen verbietet Schottergärten

Geschotterte Steingärten nehmen Insekten und Vögeln wichtige Lebensräume weg. Deshalb dürfen sie in Erlangen ab jetzt nicht mehr angelegt werden. Stattdessen soll es in den Vorgärten wieder grünen und blühen.

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Frankreich: Bio-Pilze aus dem Parkhaus

In Paris geht die Anzahl der Kraftfahrzeuge  zurück, und so wachsen in einem stillgelegten Parkhaus in Paris  verschiedene Pilze und Chicorée. 30 Tonnen waren es im vergangenen Jahr. Auf den lokalen Märkten kommen die Bio-Produkte gut an und sie reduzieren den CO2-Ausstoß, da sie keine weiten Transportwege haben.

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Das beste Mittel gegen den Klimawandel

Eine Studie der ETH Zürich kommt zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel durch nichts so wirksam bekämpft werden kann wie durch Aufforstung.

Das Ziel, die Erderwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad zu begrenzen, sei durchaus erreichbar.

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Erbsen aus Hessen statt Soja aus Südamerika:
Hessen startet Förderprogramm für vielfältige Ackerkulturen

Viele Bauern verfüttern importiertes Soja an ihre Tiere. Dabei gäbe es zahlreiche einheimische Alternativen, die das hessische Landwirtschaftsministerium ab kommendem Jahr mit einer Initiative fördert.

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Wie wir alle Essen vor der Tonne retten können

18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in Deutschland im Müll. Wie können wir diese Verschwendung überwinden und eine neue Wertschätzung für Lebensmittel erreichen?

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Kopenhagen: Fruchtbäume und Beerensträucher für alle

In Kopenhagen sollen die Bürger bald an allen öffentlichen Orten Früchte und Beeren pflücken dürfen – ganz wie im eigenen Garten. Das hat der Stadtrat kürzlich einstimmig beschlossen.

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Grünes Hochhaus in Mailand

 

Afrikas erster vertikaler Wald

„Bosco verticale“ nennt der italienische Architekt Stefano Boeri seine grünen Bauten. Nun sollen auch in Kairo drei mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Hochhäuser entstehen.

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1.100 Bäume auf Fassade: 

Dieser Hochhaus-Wald wächst 207 m in die Höhe

Kann man das einen Wald nennen? Eigentlich sind die Nanjing Tower zwei Hochhäuser. Aber sie sind zugleich der Lebensraum von 1.100 Bäumen. Das kann man Wald nennen. Der italienische Architekt Stefano Boeri baut damit den höchsten Wald in der Senkrechten Asiens.

Schon lange träumt und experimentiert Boeri mit Hochhäusern, die nicht nur einfach mit Efeu begrünt sind, sondern die wirklich einen grünen Lebensraum mitten in der Stadt bieten – durch richtige Bäume und Büsche. Berühmt wurde Boeri mit seinen Zwillingstürmen Bosco Verticale in Mailand.

Dort ragen seit 2014 zwei Hochhaustürme in den Himmel. An den Außenfassaden wachsen fast 800 Bäume, 5.000 Sträucher und 11.000 Bodendecker. Der Komplex wurde schon mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. Im Bau ist gerade sein zweites Projekt eines grünen Hochhauses in Lausanne.

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In Regensburg wird es dunkel

Im Kampf gegen Lichtverschmutzung hat die bayerische Stadt beschlossen, die Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten von nun an früher abzuschalten.

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Hamburg: Grüne Dächer gegen den Klimawandel

Die Umweltbehörde macht es vor: bepflanzte Dächer, auf denen sich Insekten und Vögel tummeln können. Auch im Rest von Hamburg soll es bald mehr von solchen grünen Flächen für den Artenschutz geben.

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Fruchtbarkeitsschädigender Bienenkiller:
EU verbietet Thiacloprid-Insektengift

Ende April 2020 läuft die Zulassung für das Nervengift aus. Das umstrittene Insektizid ist laut Studien für das weltweite Bienensterben mitverantwortlich.

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Agrophotovoltaik: So werden Felder zu Solarkraftwerken

Feldfrüchte und Sonnenstrom vom gleichen Acker zu ernten, könnte Konflikte um die Nutzung von Flächen entschärfen. Diese sogenannte Agrofotovoltaik funktioniert besonders in sehr heißen Ländern gut.

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