Ob ein Glas halbleer oder halbvoll ist, wirkt sich nicht auf den Inhalt,
aber auf das Gefühl des Betrachters aus.
Schlechte Nachrichten rauben uns Energie
während uns gute Nachrichten Mut machen, eine bessere Welt zu verwirklichen.

Good News

Wenn man Nachrichten hört oder die Zeitung liest, dann dominieren schlechte Nachrichten und Probleme. Das kann ganz schön entmutigen! Darum wollen wir hier zeigen, dass es neben den ganzen Problemen auch gute Ansätze für Lösungen und sogar Erfolge gibt. Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit, d.h. wenn wir immer nur auf die Probleme schauen, geben wir ihnen Energie. Wenn wir jedoch unsere Aufmerksamkeit den Lösungen zuwenden, fließt unsere Energie in diese Richtung. Deshalb sagte Mutter Teresa: „Ich würde niemals auf eine Anti-Kriegs-Demonstration gehen, aber gerne zu einer Friedensdemo.“

(alle verwendeten Fotos sind von pixabay.de)

Mini-Grids und digitale Technologien bringen nachhaltigen Strom an entlegene Orte

Mini-Grids sind unabhängig vom nationalen Stromnetz und helfen bei der Elektrifizierung ländlicher Gebiete. Eine Studie des IASS hat untersucht, wie die Mini-Netze, kombiniert mit digitalen Technologien, zur nachhaltigen Energieversorgung beitragen können.

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Agrophotovoltaik:
Himbeeren unter Solarmodulen statt unter Folientunneln

Vor allem im Obst- und Weinbau hat die Kombination von landwirtschaftlicher Produktion und der Solarstromerzeugung großes Potential. Eine Himbeerfarm in den Niederlanden zeigt, wie dies funktionieren kann. In Deutschland ist die Agrophotovoltaik noch im Pilotstadium und kommt eher schleppend voran.

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Remscheid wird erste Foodsharing-Stadt

In Remscheid sollen künftig weniger Lebensmittel im Müll landen. Dazu hat sich die Stadtspitze bekannt und am Donnerstag (12.3.2020) mit dem Verein Foodsharing eine Motivationserklärung unterschrieben.

Mit der Unterschrift ist Remscheid die offiziell erste Foodsharing-Stadt Deutschlands. 16 Kriterien müssen dafür erfüllt sein, so die Idee der bundesweiten Bewegung „Foodsharing-Städte„. Ziel ist es, lokale Veränderungen herbeizuführen.

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Frankreich: Bio-Pilze aus dem Parkhaus

In Paris geht die Anzahl der Kraftfahrzeuge  zurück, und so wachsen in einem stillgelegten Parkhaus in Paris  verschiedene Pilze und Chicorée. 30 Tonnen waren es im vergangenen Jahr. Auf den lokalen Märkten kommen die Bio-Produkte gut an und sie reduzieren den CO2-Ausstoß, da sie keine weiten Transportwege haben.

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Ammoniak als klimaneutraler Treibstoff

Die „Viking Explorer“ soll das erste ozeantaugliche Schiff werden, das – ohne ein Segelschiff zu sein – gänzlich klimaneutral das Meer befahren kann. Angetrieben wird es mit „grünem“ Ammoniak.

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Rhein-Hunsrückkreis ist Vorreiter bei der Energiewende

Der Rhein-Hunsrück-Kreis gehört zu den absoluten Vorbildregionen in ganz Deutschland, wenn es um erneuerbare Energien geht. Mittlerweile ist der Kreis einer der wenigen bundesweit, die sich als „Null-Emissions-Landkreis“ bezeichnen dürfen. Der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid konnte seit 1990 bilanziell von rund 680.000 Tonnen im Jahr auf Null reduziert werden.

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Klimawandel bremsen durch Methan-Reduktion

Die vom Menschen verursachten Methan-Emissionen sind deutlich höher als gedacht. Dagegen kann aber etwas getan werden, kurzfristig und vergleichsweise kostengünstig.

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Plastikfasten: So verzichtest du Schritt für Schritt auf Plastik

Ab Aschermittwoch verbannen viele Menschen Süßes, Alkohol, Kaffee oder Fleisch aus ihrem Leben. Wie wäre es stattdessen, einmal 40 Tage lang auf Plastik zu verzichten?

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Wie sich Klima-Leugner überzeugen lassen

Auch Klimaskeptiker lassen mit sich reden – die Wissenschaft zeigt Wege auf, wie das geht.

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Strom aus Wassertropfen

Forscher der City University Hongkong haben einen Generator entwickelt, der aus einzelnen Wassertropfen elektrischen Strom erzeugt. Die Technologie ist tausendfach effizienter als bisherige Ansätze dieser Art.

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Stadt Erlangen verbietet Schottergärten

Geschotterte Steingärten nehmen Insekten und Vögeln wichtige Lebensräume weg. Deshalb dürfen sie in Erlangen ab jetzt nicht mehr angelegt werden. Stattdessen soll es in den Vorgärten wieder grünen und blühen.

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Erstes Recycling-Kaufhaus schreibt schwarze Zahlen

Das „ReTuna“-Kaufhaus im schwedischen Eskilstuna bietet ausschließlich Second-Hand-Produkte und recycelte Waren an.

Das Konzept funktioniert: 1,1 Millionen Euro Umsatz hat das Einkaufszentrum im Jahr 2018 erzielt.

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Das beste Mittel gegen den Klimawandel

Eine Studie der ETH Zürich kommt zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel durch nichts so wirksam bekämpft werden kann wie durch Aufforstung.

Das Ziel, die Erderwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad zu begrenzen, sei durchaus erreichbar.

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„Wie können wir Geschäftsmodelle schaffen, die nicht auf Gier basieren?“

Der Vater der Mikrofinanzierung, Muhammad Yunus, erklärt im Interview, mit welchen Mitteln ein wirklicher Systemwandel herbeigeführt werden kann.

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Unternehmen sollten nicht ihrem Gewinn, sondern der Gesellschaft nützen

Unter dem Stichwort Verantwortungseigentum steuern immer mehr Unternehmen um: Statt nur dem Gewinn verschreiben sie sich dem Unternehmenszweck, ihrer Belegschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen. Das muss rechtlich abgesichert werden, fordert die „Stiftung Verantwortungseigentum”. Einige Unternehmen gehen den Weg bereits jetzt.

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Wie wir alle Essen vor der Tonne retten können

18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in Deutschland im Müll. Wie können wir diese Verschwendung überwinden und eine neue Wertschätzung für Lebensmittel erreichen?

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Erbsen aus Hessen statt Soja aus Südamerika:
Hessen startet Förderprogramm für vielfältige Ackerkulturen

Viele Bauern verfüttern importiertes Soja an ihre Tiere. Dabei gäbe es zahlreiche einheimische Alternativen, die das hessische Landwirtschaftsministerium ab kommendem Jahr mit einer Initiative fördert.

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Amsterdam reduziert Papiermüll um 6.000 Tonnen:
durch neue Briefkastenkennzeichnung

Seit 2018 darf in Amsterdam Werbung nur noch in Briefkästen gelangen, wenn der Empfänger dies ausdrücklich erlaubt. Durch die simple Regeländerung hat die Stadt ihren Papiermüll massiv reduziert.

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Kopenhagen: Fruchtbäume und Beerensträucher für alle

In Kopenhagen sollen die Bürger bald an allen öffentlichen Orten Früchte und Beeren pflücken dürfen – ganz wie im eigenen Garten. Das hat der Stadtrat kürzlich einstimmig beschlossen.

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Heliogen entwickelt solaren Ofen für Industrie-Anwendungen

Solaröfen, die Sonnenlicht bündeln, gibt es schon länger. Doch die neue Anlage des US-Startups Heliogen erreicht so hohe Temperaturen, dass damit sogar Stahl und Zement produziert und so die schmutzigsten Industrien fossilfrei werden können.

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Grünes Hochhaus in Mailand

 

Afrikas erster vertikaler Wald

„Bosco verticale“ nennt der italienische Architekt Stefano Boeri seine grünen Bauten. Nun sollen auch in Kairo drei mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Hochhäuser entstehen.

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1.100 Bäume auf Fassade: 

Dieser Hochhaus-Wald wächst 207 m in die Höhe

Kann man das einen Wald nennen? Eigentlich sind die Nanjing Tower zwei Hochhäuser. Aber sie sind zugleich der Lebensraum von 1.100 Bäumen. Das kann man Wald nennen. Der italienische Architekt Stefano Boeri baut damit den höchsten Wald in der Senkrechten Asiens.

Schon lange träumt und experimentiert Boeri mit Hochhäusern, die nicht nur einfach mit Efeu begrünt sind, sondern die wirklich einen grünen Lebensraum mitten in der Stadt bieten – durch richtige Bäume und Büsche. Berühmt wurde Boeri mit seinen Zwillingstürmen Bosco Verticale in Mailand.

Dort ragen seit 2014 zwei Hochhaustürme in den Himmel. An den Außenfassaden wachsen fast 800 Bäume, 5.000 Sträucher und 11.000 Bodendecker. Der Komplex wurde schon mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. Im Bau ist gerade sein zweites Projekt eines grünen Hochhauses in Lausanne.

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Großanlage speichert überschüssigen Windstrom in flüssiger Luft

In Englands Norden entsteht der erste Großspeicher für elektrische Energie, der auf flüssiger Luft basiert. Die Anlage soll das Stromnetz stabilisieren und so Stromausfälle vermeiden.

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„Oft länger gut“-Label gegen Food Waste

Das Berliner Start-up Too Good to Go hat ein neues Label für Lebensmittel entwickelt, die auch nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum konsumiert werden können.

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Hamburg: Grüne Dächer gegen den Klimawandel

Die Umweltbehörde macht es vor: bepflanzte Dächer, auf denen sich Insekten und Vögel tummeln können. Auch im Rest von Hamburg soll es bald mehr von solchen grünen Flächen für den Artenschutz geben.

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In Regensburg wird es dunkel

Im Kampf gegen Lichtverschmutzung hat die bayerische Stadt beschlossen, die Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten von nun an früher abzuschalten.

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Faire Berufskleidung bei der Feuerwehr Göttingen

Bei öffentlichen Beschaffungen wie etwa Arbeitskleidung für Staatsbedienstete erhält oft der günstigste Anbieter den Zuschlag. Die Stadt Göttingen geht einen anderen Weg, indem sie Produktionsbedingungen hinterfragt und auf faire Produkte setzt.

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Fruchtbarkeitsschädigender Bienenkiller:
EU verbietet Thiacloprid-Insektengift

Ende April 2020 läuft die Zulassung für das Nervengift aus. Das umstrittene Insektizid ist laut Studien für das weltweite Bienensterben mitverantwortlich.

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Costa Rica verbietet als weltweit erstes Land Styropor

Theoretisch lässt sich Styropor recyceln, landet stattdessen aber häufig auf Mülldeponien und in Gewässern. Daher hat Costa Rica nun beschlossen, den Kunststoff komplett zu verbieten.

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Schweden: Stahlproduktion mit Wasserstoff statt Koks

Noch sind Schwedens Stahlwerke die größten Dreckschleudern des Landes. Ihre Produktion soll ab 2026 fossilfrei werden.

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Agrophotovoltaik: So werden Felder zu Solarkraftwerken

Feldfrüchte und Sonnenstrom vom gleichen Acker zu ernten, könnte Konflikte um die Nutzung von Flächen entschärfen. Diese sogenannte Agrofotovoltaik funktioniert besonders in sehr heißen Ländern gut.

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Umsonstläden stärken nachhaltigeren Konsum

Unser Konsum nimmt immer fragwürdigere Ausmaße an. Umsonstläden verfolgen ein alternatives Konzept. Sie bieten zuvor gespendete Waren gratis an, unabhängig vom Einkommen der Kunden.

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