Wir erben die Welt nicht von unseren Eltern –
wir leihen sie von unseren Kindern

Netzwerk:
Grüner leben

Der Mensch ist ein Teil der Natur, und viele medizinische und psychologische Studien haben inzwischen nachgewiesen, dass eine naturnahe Umgebung die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden fördert. Das ist einer der Gründe, die uns veranlassen sollten, die Natur zu erhalten und Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen.

Auch die Nahrung, die wir zu uns nehmen, hat Einfluss auf die Gesundheit, weshalb der Boden und die auf ihm wachsenden Lebensmittel nicht mit Giften behandelt werden sollten.

Daher möchten wir auch auf verschiedene Vereinigungen und Verbände hinweisen, die sich diesen Zielen widmen. Die Aufzählung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer hier einen Eintrag vermisst, den bitten wir, uns dies per Mail (info@transition-forchheim.de) mitzuteilen.

  • Der Verein Arche Bauernhof Erlangen ‒ Stadt und Land e. V. hat zum Ziel, alten Nutzpflanzen und Nutztierrassen den Stellenwert zurückzugeben, der ihnen im Kreislauf einer intakten Natur zukommt.
  • Die Bürger-für-Bürger-Energie eG ist eine Bürgerenergiegenossenschaft im Landkreis Forchheim die sich auch dem Klimaschutz widmet.
  • Die Energie- und Klima-Allianz Forchheim hat es sich zum Ziel gesetzt, im Themenkomplex „Energie und Klima“ die Bewusstseinsbildung, politische Entscheidungen und konkrete Maßnahmen im Landkreis Forchheim aktiv voranzutreiben.
  • Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft steht für 100% Bio, gesunde Böden imd artenreiche Feldgemeinschaften, die die Zukunft sichern.
  • Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) ist der älteste und größte Umweltschutzverband Bayerns. Wir sind in allen Landkreisen Bayerns aktiv und retten Tiere, Pflanzen und Landschaften überall im Freistaat. Der BUND Naturschutz arbeitet wirtschaftlich, parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Er versteht sich als unabhängiger Anwalt der Natur und dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Unser Ziel ist es, die natürlichen Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten. Wir wollen die natürliche Schönheit und Vielfalt unserer Heimat bewahren.
  • Ewilpa – Stiftung EssbareWildparks: In dem schönen Dorf Waldeck bei Kemnath in der Oberpfalz (Bayern) entstand 2016/17 aus insgesamt 13 Teilflächen ein Essbarer Wildpflanzenpark
  • Farmers for Future sind Bio-Landwirt*innen, -Gärtner*innen, -Imker*innen und -Winzer*innen, die sich mit ihrer Stimme für mehr Klimaschutz stark machen.
  • Foodwatch e.V. – Die Essensretter. Foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucherinnen und Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.
  • Forum der Gemeinschaftsgärten, die aus ungenutzten urbanen Flächen gemeinschaftlich bearbeitete Gärten macht.
  • Das Forum 1.5 arbeitet an der Einhaltung des 1,5°C-Ziels des Pariser Klimaabkommens. Es macht aus allen Initiativen und Engagierten in Bayreuth und der Region Oberfranken eine Gemeinschaft, in dem es Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft an einen Tisch bringt. Nur gemeinsam können wir den Weg in eine klimagerechte Zukunft gehen.
  • https://grueneralltag.de ist eine Webseite, die viele Anregungen bietet, wie man Umwelt- und Klimaschutz in den Alltag integrieren kann.
  • Der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. engagiert sich jeden Tag und beginnen damit vor unserer Haustür: für Artenvielfalt und den Schutz intakter Lebensräume, für gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und den schonenden Umgang mit unseren endlichen Ressourcen.
  • Die Seite Naturschutz zum Mitmachen will dazu anregen, das eigene Verhalten in Richtung auf mehr Nachhaltigkeit zu ändern.
  • Das Netzwerk Pestizidfreie Kommunen des BUND will Kommunen davon überzeugen, auf den Pestizideinsatz zu verzichten.
  • Omas for Future will – genau wie Transition Forchheim – möglichst viele Menschen zu mobilisieren, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken und als Konsumenten und Bürger intensiv Einfluss auf Unternehmen, Handel und Politik zu nehmen. Ziel ist es, im Alltag an dem Bewusstsein zu arbeiten, dass wir nur im Einklang mit der Natur (und damit mit uns) glücklich und gesund leben können. Das bedeutet nicht darben oder Verzicht, es bedeutet in erster Linie bewusstes und reflektiertes Handeln – und dieser bewusste Umgang bewirkt am Ende für jeden Einzelnen eine höhere Lebensqualität als wir sie heute haben. Übrigens: da wir die gleichen Ziele haben, ist Transition Forchheim zugleich eine Regionalgruppe von Omas for Future.
  • Plant-for-the-planet.org ist eine 2007 von dem damals 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründete Initiative mit dem Ziel, Bäume für die Zukunft zu pflanzen.
  • Solidarische Landwirtschaft Ebermannstadt baut nachhaltig und fair produziertes Gemüse in unserer Region an, um eine alternative Form der Landwirtschaft aufzuzeigen und zu gestalten.
  • Stadtgarten Forchheim – Urban Gardening in FO
  • Die Umweltstation Lias-Grube in Eggolsheim-Unterstürmig bietet regionale Umweltbildung, insbesondere für Kinder.
  • https://urbane-gaerten.de ist eine Austausch- und Vernetzungsplattform der Anstiftung und bietet verschiedene Möglichkeiten.
  • Der VCD arbeitet seit 1986 als gemeinnütziger Umweltverband für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität.
  • Der VSR-Gewässerschutz e.V. ist eine gemeinnützige Umweltschutzorganisation, die sich für den Schutz des Grund- und Oberflächenwassers vor Verunreinigungen engagiert. Ferner stehen Themen wie nachhaltiger Garten und nachhaltige Ernährung auf der Agenda.

Transition Forchheim
Alltag FairÄndern und das Klima schützen

 

Omas for Future
Handeln aus Liebe zum Leben