Auf dem Altar kurzfristiger Profitgier
verehren wir den Konsum als falschen Gott,
plündern die Erde
und setzen die Zukunft unserer Kinder und Enkel aufs Spiel
(Thom Hartmann)

Netzwerk:
Umwelt und Ressourcen schützen

Umwelt ist die Welt, die uns umgibt, von der wir ein Teil sind. Sie schenkt uns unsere Nahrung und stellt uns die Rohstoffe für all die Dinge zur Verfügung, die unser Leben angenehm machen.

Wir sollten sie daher schätzen und schützen und auch für kommende Generationen intakt erhalten.

Doch wenn wir uns die Realität anschauen, dann treibt der Mensch Raubbau an der Natur und vergiftet Luft, Wasser und Erde aus reiner Profitgier und/oder Unwissenheit. Die folgende (alphabetische) Aufstellung listet einige Organisationen auf, die Möglichkeiten aufzeigen, der Ressourcenverschwendung entgegen zu wirken und so zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. Natürlich kann diese Aufstellung nie vollständig sein. Wer hier eingetragen werden möchte, meldet sich bitte per Email an info@transition-forchheim.de

  • Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADFC) Forchheim
  • Anstiftung: Die Anstiftung fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. 
  • ASPO Deutschland, ist ein Verein, der 2006 nach dem Vorbild der britischen „Association for the Study of Peak Oil and Gas“ gegründet wurde und es sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsche Öffentlichkeit für das Thema der künftigen Verfügbarkeit von Erdöl und Erdgas zu sensibilisieren.
  • Die Energie- und Klima-Allianz Forchheim hat es sich zum Ziel gesetzt, im Themenkomplex „Energie und Klima“ die Bewusstseinsbildung, politische Entscheidungen und konkrete Maßnahmen im Landkreis Forchheim aktiv voranzutreiben.
  • Energiewende Rüsselsheim e.V. ist ein parteiunabhängiger Verein und arbeitet auf lokaler Ebene für eine grundsätzliche Umorientierung der Energieversorgung als Aufgabe der Kommunen.
  • Energywatchgroup ist ein unter der Trägerschaft der Ludwig-Bölkow-Stiftung organisiertes internationales Netzwerk von Wissenschaftlern, die aus Studien zur Verknappung der fossilen Energieressourcen Strategien zur langfristigen Sicherung der Energieversorgung ableiten.
  • Entrepreneurs for Future sind Unternehmerinnen und Unternehmer, die heute schon Klimaschutz voranbringen bzw. sich dafür einsetzen, dass die Wirtschaft mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen einen schnelleren Klimaschutz verwirklicht.
  • Das Hauptanliegen der Erd-Charta ist es, einen Übergang zu einer nachhaltigen Lebensweise und menschlicher Entwicklung zu schaffen. Die Erd-Charta stellt zudem fest, dass die ökologischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen, ethischen und spirituellen Probleme und Hoffnungen der Menschheit eng miteinander verbunden sind und ganzheitlich angegangen werden müssen.
  • EuroSolar ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien einsetzt.
  • Farmers for Future sind Bio-Landwirt*innen, -Gärtner*innen, -Imker*innen und -Winzer*innen, die sich mit ihrer Stimme für mehr Klimaschutz stark machen.
  • Fridays for Future – Junge Menschen engagieren sich in vielen Regionalgruppen für die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens
  • Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit direkten gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen kämpft.
  • Nachhaltig gedacht: Wir, die Mitglieder und Mitarbeitenden des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Uni Münster, stellen uns hier die Frage, wie wir leben wollen – in unserer Gesellschaft, auf dieser Erde. Was macht ein gutes Leben aus? Was ist zukunftsfähig in Bezug auf die Umwelt, aber auch auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie?
  • Das Ziel von „Omas for Future“ ist es, im Alltag an dem Bewusstsein zu arbeiten, dass wir nur im Einklang mit der Natur (und damit mit uns) leben können. Das bedeutet nicht Darben oder Verzicht, es bedeutet in erster Linie bewusstes und reflektiertes Handeln – und dieser bewusste Umgang bewirkt am Ende eine höhere Lebensqualität für jeden Einzelnen, als wir sie heute haben
  • Pfad A ist eine private, ehrenamtliche, unabhängige und überparteiliche Initiative zur Information über den Klimawandel.
  • Projekt Wings baut in Sumatra aus eingesammeltem und recyceltemPlastikmüll Häuser.
  • Recycling-Magazin – Trends, Analysen, Meinungen und Fakten zur Kreislaufwirtschaft
  • Die Zielsetzung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. ist der Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Hierzu gehören Wasser, Luft, Boden und Energie, aber auch Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen. Regionales Wirtschaften bildet hierfür die Basis.
  • RENN vernetzt Akteur*innen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, damit eine nachhaltige Entwicklung in unseren Regionen gelebte Praxis wird.
  • Scientists for Future ist ein überinstitutioneller, überparteilicher und interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren.
  • SecondhandGuide Mode, Möbel, Musik, Bücher, Kindersachen & Vintage in Mittelfranken
  • Transition-Initiativen ist die Dachorganisation der deutschsprachigen Transition-Bewegungen.
  • Umsonstladen Baiersdorf
  • UND JETZT RETTEN WIR DIE WELT! ist eine private und geldfreie Initiative für alle. Eine Bewegung von und für Menschen, für Projekte, Organisationen, Einrichtungen und auch Unternehmen, die ihr Leben und die Welt verbessern wollen. Wir wollen mit dir Lösungen für die drei großen Krisen unserer Zeit finden: die individuelle, die soziale und die ökologische Krise. Denn in jeder steckt das Potenzial für den Wandel zu einer besseren Welt!
  • Der VSR-Gewässerschutz e.V. ist eine gemeinnützige Umweltschutzorganisation, die sich für den Schutz des Grund- und Oberflächenwassers vor Verunreinigungen engagiert. Ferner stehen Themen wie nachhaltiger Garten und nachhaltige Ernährung auf der Agenda.
  • Der 1996 gegründete Zukunftsrat Hamburg ist ein Netzwerk von Vereinen, Initiativen, Instituten und Unternehmen, die unter dem Motto „Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können. Überall auf der Welt“ eine global zukunftsfähige und generationengerechte Entwicklung fördern.