Zu tun, was man kann, ist besser als gar nichts tun,
nur weil man glaubt, nur wenig tun zu können.

Transition – Alltag.Fair.Ändern

Transition heißt Wandel
– Wandel im Denken und im Handeln

„Transition“ bedeutet Wandel, und wir sind Menschen, die den Wandel von einer ölabhängigen Wachstumsgesellschaft zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen und am Gemeinwohl orientierten Lebensweise anstreben. Dabei orientieren wir uns an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN.

Und praktisch bedeutet das zum Beispiel:

  • Tierwohlgerechte Nutztierhaltung statt Billigfleisch aus qualvoller Massentierhaltung.
  • Natürliche ökologische Landwirtschaft in bäuerlichen (Klein-)Betrieben von LEBENSmitteln anstelle der bisher häufig üblichen industriellen pestizid- und kunstdünger-intensiven Landwirtschaft, die zur Massenproduktion von Nahrung darauf beruht, die natürlichen Ressourcen und die Bauern auszubeuten.
  • Mischkultur-Anbau und extensive Bewirtschaftung von Wäldern und Äckern, die dadurch gegen den Klimawandel resistenter sind als Monokulturen in Wald und Feldern.
  • Produktion von sinnvollen, langlebigen und reparierbaren Produkten anstelle von Ressourcenverschwendung für kurzlebige und/oder unnötige Konsumartikel.
  • Verleihen und Tauschen von Dingen, die man nur selten verwendet, statt alles selbst zu besitzen.
  • Erkennen, dass ständiges Wirtschaftswachstum und Produktionssteigerungen nur die Verschwendung von Ressourcen und Nahrungsmitteln, die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie mangelnde Gerechtigkeit zur Folge haben, was letztlich zum Zusammenbruch des globalen Ernährungs-Systems und zu wiederkehrenden Hunger-Krisen führen wird.
  • Förderung einer Wirtschaftsweise, die ihren Schwerpunkt in der jeweiligen Region hat, kleinteilig strukturiert ist und so dem Mittelstand eine Chance gibt und gleichzeitig viele Arbeitsplätze sichert, anstelle der bisherigen von fossilen Brennstoffen (deren Vorkommen begrenzt ist) und globalen Marktbedingungen abhängigen Wirtschaft.
  • Förderung einer Wirtschaftsform, in deren Mittelpunkt das Wohl aller steht, statt das Gewinnstreben Einzelner zu unterstützen.
  • Nicht mehr darauf warten, dass andere aktiv werden, sondern selbst aktiv werden.

Einfach.Jetzt.Machen!

Wir sind davon überzeugt, dass neben Politik und Wirtschaft jeder einzelne Mensch seinen Beitrag dazu leisten kann, das Klima und damit unsere Erde zu schützen, so dass auch künftige Generationen noch gute Lebensbedingungen auf dieser Erde vorfinden. Zu diesem Zweck engagieren wir uns in verschiedenen Bereichen, geben aber auch Menschen, die sich nicht in Gruppen engagieren können oder wollen, Tipps, was jede:r im Alltag tun kann, um seinen ökologischen Fußabdruck, also den CO2-Ausstoß, zu minimieren.

Das Wichtigste ist es jedoch, überhaupt einmal ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines Wandels bei der Mehrheit der Menschen zu erzeugen, denn nur dann werden sie zu Änderungen bereit sein. Über die entsprechenden Informationen über den Zustand der Erde und die zu erwartenden Probleme – und auch zu deren Lösung – gibt es viele Bücher und Filme.

Und auch wenn die Zeitungen kaum davon berichten: Es gibt schon sehr viele Lösungen für die drängendsten Probleme, es mangelt nur an der Umsetzung! Und zu der kann jede*r beitragen – sowohl im eigenen Lebensbereich als auch beispielsweise durch die Unterstützung von entsprechenden Online-Petitionen.

Weitere Infos findest du auf unseren Seiten und in dem Newsletter, den wir ein- bis zweimal monatlich versenden oder du schreibst uns eine E-Mail.

Transition Forchheim
Alltag FairÄndern und das Klima schützen

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Omas for Future
Handeln aus Liebe zum Leben